Ist Klimaschutz sozial (un-)gerecht?

Mit dieser Frage nach dem Recht auf ein gutes Leben beschäftigen sich am Dienstag, den 7. Mai, Prof. Dr. Julia Blasch (THI), Hans-Peter Wilk (Caritas e. V.), Prof. Dr. Martin Schneider (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) und Manfred Rössle (Bürger-Energie-Genossenschaft) im Rahmen der Neuburger Nachhaltigkeitsgespräche.

Klimaschutz und die Soziale Frage: Expertinnen und Experten diskutieren Zusammenhänge (Bild: Pixabay).

Seit April laden Forscherinnen und Forscher der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) wieder zu den Neuburger Nachhaltigkeitsgesprächen ein. Im Gespräch mit interessanten Gästen aus der Region stellen sie ihre Arbeit vor. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie die Wissenschaft dazu beitragen kann, unsere Region nachhaltiger zu gestalten.

Am kommenden Dienstag, den 7. Mai, beschäftigen sich Prof. Dr. Julia Blasch (THI), Hans-Peter Wilk (Caritas e. V.), Prof. Dr. Martin Schneider (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) und Manfred Rössle (Bürger-Energie-Genossenschaft) mit den sozialen Aspekten des Klimaschutzes. Sie diskutieren, ob und wie Klimaschutzmaßnahmen beispielsweise dazu beitragen können, die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf benachteiligte Bevölkerungsgruppen zu verringern, indem sie den Zugang zu sauberer Luft und Wasser verbessern. Moderiert wird die Diskussion von Bernhard Mahler, Pressesprecher der Stadt Neuburg a. d. Donau. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet von 18.30 bis 20.00 Uhr im Raum CN004 auf dem Campus Neuburg statt.

Weitere Informationen zu den einzelnen Gesprächsrunden und zur Anmeldung finden Sie unter www.thi.de/NNG. Die Neuburger Nachhaltigkeitsgespräche werden vom Projekt „Menschen in Bewegung“ organisiert.